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Bisherige Treffen — Rencontres passées — Incontri passati

 

2018

20.04.2018 Zürich:

Neben dem statuarischen Teil präsentierten zwei Doktorandinnen ihre Dissertationsprojekte: Nina Beerli (Zürich) sprach zu ihrem Projekt «Gegner und Konflikte in den Psalmen», Cristina Betz (Bern) zu ihrer Arbeit «Stillgeboren. Unsichtbarkeit von Stillgeburt als Herausforderung für die Theologie». Die Sektion bekundete ihre Freude, dass am 30. November 2018 nicht nur eine Tagung der Schweizer ESWTR-Sektion zum Thema «Gender» stattfinden wird, sondern dass es auch ein Jubiläum zu feiern gibt: Prof. Dr. em. Helen Schüngel-Straumann wird in Erinnerung an ihre Promovierung vor 50 Jahren zu einer Feier einladen.

2017

08.09.2017 Bern:

Die bisherige Kontaktfrau, Dr. Martina Bär, berichtete von der Internationalen Konferenz in Wien. Die folgenden Amtswechsel fanden statt: An der Mitgliederversammlung in Wien wurde Martina Bär zur Vize-Präsidentin des Europäischen Boards gewählt. Die Schweizer Sektion wählte Nancy Rahn als neue Kontaktfrau und Christa Grünenfelder als neue Vize-Kontaktfrau. Martina Bär wurde herzlich für ihren geleisteten Einsatz als Kontaktfrau gedankt. Die Sektion entwickelte Ideen für eine Schweizer Konferenz.

31.03.2017 Bern:

Als Ergänzung zum statuarischen Teil fand bei diesem Treffen unter der Leitung von Judith Hélène Stadler eine Standortbestimmung statt. Die Ideen, die entwickelt worden sind, sollen im September weiterverfolgt werden.

2016

28.10.2016 Bern:

Dr. Sara Kipfer präsentierte ihr Habilitationsprojekt mit dem Titel «Hungersnot und Dürren in den Prophetenbüchern. Ein thematischer Rundgang unter besonderer Berücksichtigung der Klage in Jer 14* und Joel 1-2*».

La Dr. Sara Kipfer ha presentato il suo tema di abilitazione «Hungersnot und Dürren in den Prophetenbüchern. Ein thematischer Rundgang unter besonderer Berücksichtigung der Klage in Jer 14* und Joel 1-2*».

29.04.2016 Bern:

Als Nachfolgerin für Nicola Ottiger als Vizekontaktfrau ist Nancy Rahn gewählt worden. Sie arbeitet als wissenschaftliche Assistentin und Doktorandin am Institut für Bibelwissenschaft der Theologischen Fakultät der Universität Bern. Valérie Rhein vom Institut für Judaistik der Universität Bern referierte zum Thema «Betrachtungen zu Gesetz und Gender in Tora und rabbinischer Literatur am Beispiel der Befreiung der Frau von zeitgebundenen Geboten».

Nancy Rahn è stata eletta come nuova vice-responsabile. Succede a Nicola Ottinger. Lavora come assistente e dottoranda presso l’Istituto per le scienze bibliche alla facoltà teologica dell’università di Berna. Valérie Rhein dell’Istituto di giudaistica dell’università di Berna ha fatto un’intervento sul tema «Legge e genere nella Torah e nella letteratura rabbinica: il caso della liberazione della donna dai precetti positivi legati al tempo».

2015

20.11.2015 Luzern:

Nach einem allgemeinen Austausch und einem Rückblick auf die 16. Internationale Konferenz, die im Sommer unter dem Titel «Das Wort der Hoffnung mit der Welt teilen» in Kreta stattfand, wurde im Plenum die aktuelle Debatte über «Gender» aufgegriffen und diskutiert.

Dopo uno scambio a carattere generale e uno sguardo retrospettivo sulla 16esima conferenza internazionale, che si è svolta in estate a Kreta con il titolo «Condividere la parola della speranza con il mondo», è stato discusso il dibattito contemporaneo sulle teorie di genere.

20.03.2015 Luzern:

Dr. Martina Bär referierte über ihr Habilitationsthema «Theo-Logik und Urbane Logik. Gottesrede in spätmodernen Stadtgesellschaften».

Dr Martina Bär a donné une conférence sur le thème de sa thèse de doctorat d'Etat dans le domaine de la réflexion théologique et de l'urbanité, intitulée «Theo-Logik und Urbane Logik. Gottesrede in spätmodernen Stadtgesellschaften».

La Dr. Martina Bär ha presentato il suo tema di abilitazione «Theo-Logik und Urbane Logik. Gottesrede in spätmodernen Stadtgesellschaften».

2014

02.05.2014 Luzern:

Judith Hélène Stadler präsentierte ihr Dissertationsprojekt zu Michal in der jüdisch-deutschen Literatur. Martina Bär wurde als neue Kontaktfrau der Schweizer Sektion gewählt und Sophie Kauz als bisherige Kontaktfrau verabschiedet.

Judith Hélène Stadler a tenu un exposé sur son projet de thèse de doctorat sur le personnage de Mikal dans la littérature judéo-allemande. Lors de cette rencontre, Martina Bär a été élue comme femme de contact pour la section et Sophie Kauz a quitté cette fonction.

Judith Hélène Stadler ha presentato il suo progetto di dottorato sulla figura di Michal nella letteratura ebraico-tedesca. A questo incontro Martina Bär è stata eletta come nuova persona di contatto della sezione svizzera. Sophie Kauz ha lasciato questo incarico.

2013

25.10.2013 Luzern:

Prof. Dr. Monika Jakobs bot einen Rückblick auf die Europäische Konferenz in Dresden. Sophie Kauz präsentierte ihr Dissertationsprojekt im Fachbereich Altes Testament zum Thema «Frauenräume».

Prof. Dr. Monika Jakobs a rendu compte de la conférence européenne à Dresden. Sophie Kauz a tenu un exposé sur son projet de thèse de doctorat sur le sujet des «éspaces femmes» dans l'Ancien Testament.

Prof. Dr. Monika Jakobs ha raccontato della conferenza europea a Dresda. Sophie Kauz ha presentato il suo progetto di dottorato in Antico Testamento sul tema della spazialità e le donne.

03.05.2013 Bern:

Die ESWTR-Sektion Schweiz traf sich diesmal anlässlich der Tagung «Tod und Gender» in Bern. Inhaltliche Beiträge boten:

  • Prof. Dr. Magdalene L. Frettlöh: Gott segnen oder Gott fluchen im Angesicht des Todes? Genderperspektivierte Beobachtungen und Reflexionen im Anschluss an Hiob 1,21 und 2,9
  • Dr. Andreas Kessler: Vom kleinen zum grossen Tod. Religionspädagogische Überlegungen zu einer Erotik des Lebens vor dem Tod
  • Prof. Dr. Silvia Schroer: Gendervorzeichen des Todes im Alten Testament – eine Projektskizze für ein Kapitel Religionsgeschichte des Alten Israel
  • Prof. Dr. Angela Berlis: Zeichenhaftes Sterben – Deutungen des Todes von Frauen und Männern in der Geschichte des Christentums
  • Cristina Betz: Erinnern gegen den Tod? Zeitlichkeit und Tod in einer gendersensiblen Erinnerungskultur
  • Prof. Dr. Isabelle Noth: Seelsorge und Palliative Care – Gender im Angesicht des Tode

Sophie Kauz wurde als neue Kontaktfrau der Schweizer Sektion gewählt und Isabelle Noth als bisherige Kontaktfrau verabschiedet.

La section suisse s'est rencontrée cette foi à Berne, à l'occasion de la conférence «Tod und Gender». Lors de cette rencontre, Sophie Kauz a été élue comme femme de contact pour la section et Isabelle Noth a quitté cette fonction.

La sezione svizzera della ESWTR si è riunita in occasione del colloquio «Morte e genere» a Berna. A questo incontro Sophie Kauz è stata eletta come nuova persona di contatto della sezione svizzera. Isabelle Noth ha lasciato questo incarico.

2012

19.10.2012 Luzern:

Prof. Dr. Monika Jakobs führte uns durch das neue Luzerner Uni-Gebäude. Monika Schumacher präsentierte ihr Dissertationsprojekt «'Your fellow worker in Christ, D.D.' Eine theologische Studie zu Leben und Werk der amerikanischen Journalistin und Sozialaktivistin Dorothy Day (1897–1980)».

Prof. Dr. Monika Jakobs a offert une visite guidée du nouveau bâtiment universitaire. Monika Schumacher a tenu un exposé sur son projet de thèse de doctorat «'Your fellow worker in Christ, D.D.' Eine theologische Studie zu Leben und Werk der amerikanischen Journalistin und Sozialaktivistin Dorothy Day (1897–1980)».

La Prof. Dr. Monika Jakobs ci ha offerto una visita guidata alla nuova sede dell'università di Lucerna. Monika Schumacher ha presentato il suo progetto di dottorato del titolo «'Your fellow worker in Christ, D.D.' Eine theologische Studie zu Leben und Werk der amerikanischen Journalistin und Sozialaktivistin Dorothy Day (18971980)».

23.03.2012 Zürich:

PD Dr. Christina aus der Au Heymann stellte als theologische Geschäftsführerin das Zentrum für Kirchenentwicklung (ZKE) vor (vgl. www.kirchenentwicklung.ch). Dr. Claudia Kohli Reichenbach, Bern, hielt einen Vortrag zum Thema «Sprache in der Grammatik der Auferstehung. Überlegungen zur Sprachfähigkeit in der Gegenwart».

PD Dr. Christina aus der Au Heymann a présenté le ZKE (Zentrum für Kirchenentwicklung; cf. www.kirchenentwicklung.ch). Dr. Claudia Kohli Reichenbach, Berne, a tenu un exposé sur le sujet «Sprache in der Grammatik der Auferstehung. Überlegungen zur Sprachfähigkeit in der Gegenwart».

PD Dr. Christina aus der Au Heymann ha presentato il ZKE (Zentrum für Kirchenentwicklung; cfr. www.kirchenentwicklung.ch). Dr. Claudia Kohli Reichenbach, Berna, ha tenuto una conferenza sul tema «Sprache in der Grammatik der Auferstehung. Überlegungen zur Sprachfähigkeit in der Gegenwart».

2011

21.10.2011 Basel:

Die Schweizer Sektion gratulierte Dr. Béatrice Bowald zum Marga Bührig-Preis, mit dem sie für ihre Dissertation ausgezeichnet worden ist. Im Laufe des Jahres hat Dr. Nicola Ottiger die administrativen Aufgaben übernommen, die Dr. Béatrice Bowald acht Jahre lang für die Schweizer Sektion erledigt hat. Die Sektion dankte beiden für ihren grossen Einsatz. Prof. Dr. Helen Schüngel-Straumann stellte die Fachbibliothek des Gender-Zentrums vor. Kathrin Brodbeck (Universität Bern) präsentierte ihr Dissertationsprojekt mit dem Titel «Argumentationsstrategien Jugendlicher in interkulturellen Spannungsfeldern».

La section suisse félicite Dr. Béatrice Bowald pour le Prix Marga Bührig qui récompense son travail de thèse. Au cours de l'année, Nicola Ottiger a pris en charge le travail administratif que Béatrice Bowalds avait accompli les huit dernières années. La section suisse les a remerciées toutes deux pour leur engagement. Prof. Helen Schüngel-Straumann a présenté la bibilothèque du «Gender-Zentrum». Kathrin Brodbeck (Université de Berne) a tenu un exposé sur son projet de thèse de doctorat «Argumentationsstrategien Jugendlicher in interkulturellen Spannungsfeldern».

La sezione svizzera si congratula con la Dr. Béatrice Bowald che ha ricevuto il premio Marga Bührig per il suo lavoro di dottorato. Durante lo scorso anno la Dr. Nicola Ottinger hat assunto i compiti amministrativi che la Dr. Béatrice Bowald ha svolto per otto anni nella sezione svizzera. La sezione la ringrazia entrambe per il loro grande e apprezzato impegno. La Prof. Dr. Helen Schüngel-Straumann ha presentato la biblioteca specializzata del «Gender-Zentrum». Kathrin Brodbeck (Università de Berna) ha presentato il suo progetto di dottorato del titolo «Argumentationsstrategien Jugendlicher in interkulturellen Spannungsfeldern».

2010

29.10.2010 Bern:

Bei diesem Treffen wurde Isabelle Noth als neue Kontaktfrau der Schweizer Sektion gewählt und Monika Jakobs als bisherige Kontaktfrau verabschiedet. Prof. Silvia Schroer bot einen Rückblick auf 10 Jahre feministische Exegese in «lectio difficilior». Dr. Moni Egger stellte ihr abgeschlossenes Dissertationsprojekt vor: «"Hagar, woher kommst du? Und wohin gehst du?" (Gen 16,8). Darstellung und Funktion der Figur Hagar im Sara(i)-Abra(ha)m-Zyklus (Gen 11,2725,18)».

Lors de cette rencontre, Isabelle Noth a été élue comme femme de contact pour la section suisse et Monika Jakob a quitté cette fonction. Prof. Silvia schroer a proposé une rétrospective de 10 années d'exégèse féministe dans «lectio difficilior». Dr. Moni Egger présente son projet de thèse de doctorat: «'Hagar, woher kommst du? Und wohin gehst du?' (Gen 16,8). Darstellung und Funktion der Figur Hagar im Sara(i)-Abra(ha)m-Zyklus (Gen 11,2725,18)».

A questo incontro Isabelle Noth è stata eletta come nuova persona di contatto della sezione svizzera. Monika Jacobs ha lasciato questo incarico. La prof. Silvia Schroer ha presentato uno sguardo retrospettivo su 10 anni di esegesi femminista nella rivista «lectio difficilior». La dr. Monika Egger ha presentato il suo progetto di dottorato appena concluso: «Hagar, woher kommst du? Und wohin gehst du? (Gen 16,8). Darstellung und Funktion der Figur Hagar im Sara(i)-Abra(ha)m-Zyklus (Gen 11,2725,18)».

05.03.2010 Zürich:

Prof. Monika Jakobs präsentierte den Sammelband «Gender Religion Bildung», an dem sie mitgearbeitet hat: Pithan, Annebelle/Arzt, Silvia/Jakobs, Monika/Knauth, Thorsten (Hrsg.): Gender - Religion - Bildung. Beiträge zu einer Religionspädagogik der Vielfalt, Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus, 2009. Dr. Béatrice Bowald stellte ihre abgeschlossene Dissertationsarbeit zum Thema «Prostitution» vor: «Prostitution. Überlegungen aus ethischer Perspektive zu Praxis, Wertung und Politik» (Diss., Universität Luzern, 2009/2010).

Prof. Monika Jakobs a présenté le livre «Gender Religion Bildung», Il s'agit d'un recueil auquel plusieurs auteurs (dont elle-même) ont participé: Pithan, Annebelle/Arzt, Silvia/Jakobs, Monika/Knauth, Thorsten (eds.): Gender - Religion - Bildung. Beiträge zu einer Religionspädagogik der Vielfalt, Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus, 2009. Dr. Béatrice Bowald a présenté sa thèse, maintenant terminée, qui a pour sujet la prostitution: «Prostitution. Überlegungen aus ethischer Perspektive zu Praxis, Wertung und Politik» (Diss., Universität Luzern, 2009/2010).

La Prof. Monika Jakobs ha presentato il volume «Gender Religion Bildung» al quale ha contribuito personalmente: Pithan, Annebelle/Arzt, Silvia/Jakobs, Monika/Knauth, Thorsten (eds.): Gender - Religion - Bildung. Beiträge zu einer Religionspädagogik der Vielfalt, Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus, 2009. La dr. Béatrice Bowald ha presentato la sua tesi di dottorato sul tema della prostituzione: «Prostitution. Überlegungen aus ethischer Perspektive zu Praxis, Wertung und Politik» (Diss., Universität Luzern, 2009/2010).