aktuelles
Im Folgenden finden Sie insbesondere Hinweise auf kommende Tagungen (hier) und auf Projekte (hier). Interessieren Sie sich für Neuerscheinungen auf dem feministisch-theologischen Büchermarkt, klicken Sie bitte hier.
Aktuelle Stellenangebote werden an die
ESWTR-Mitglieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz per email weitergeleitet. Wenn Sie ein Stellenangebot weiterleiten möchten, wenden Sie sich bitte an Dr. Marion Keuchen von der deutschen Sektion der ESWTR.
Wenn Sie Information haben,
die auf dieser Seite veröffentlicht
werden sollen,
wenden Sie sich bitte an:
Newsmistress@eswtr.org. Weitere deutschsprachige Informationen finden sich auf der Nachrichtenseite der Sektion BRD.
Mittelosteuropäische Konferenz in Ungarn
Vom 26.-28. August 2010 wird in Budapest die nächste regionale Konferenz der ESWTR stattfinden.
Frauenwürde als Menschenwürde.
Die Zusammenhänge von Theologie und Anthropologie aus ostmitteleuropäischer Perspektive
Organisiert wird die Konferenz vom Ökumenischen Verband der
Theologinnen von Ungarn und von der Evangelisch Theologischen
Universität. Veranstaltungsort ist die Evangelisch Theologische
Universität, 1141 Budapest, Rózsavölgyi köz 3.
Kontakt
Nationale Tagung der ESWTR / BRD
Vom 5.-7. November 2010 wird in Hofgeismar die nächste nationale Tagung der ESWTR / BRD stattfinden
„Ist politisch jetzt privat?“ Perspektiven feministischer Theologie
Hauptreferentinnen:
Prof. Dr. Amélé Ekué, Bossey/ Schweiz und Prof. Dr.
Marie-Theres Wacker, Münster
Projekte
Enzyklopädie "Die Bibel und die Frauen"
Band 1.1 (Tora) von "Die Bibel und die Frauen" ist bereits in Deutsch und in Italienisch erschienen.Flyer
Übersetzungsprojekt: Bibel in gerechter Sprache
Die Bibel in gerechter Sprache ist mittlerweile in 3. Auflage erschienen! Für eine 4. Auflage wird die Bibel in gerechter Sprache gerade überarbeitet und durch neue Glossar-Artikel erweitert. An dem Projekt sind insgesamt sind 52 ÜbersetzerInnen beteiligt.
Es handelt sich um eine deutsche Bibelübersetzung, die die Erkenntnisse feministischer Theologie einbringt, Diskriminierungen vermeidet und die Anliegen des jüdisch-christlichen Dialogs aufnimmt.
Nähere Informationen finden sich auf der Projektwebsite.
Darüber hinaus kann auf eine neue Veröffentlichung im Zusammenhang mit der Bibel in gerechter Sprache hingewiesen werden:
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